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E N S E M B L E

M E D I T E R R A I N

N e w s l e t t e r

www.ensemble-mediterrain.com


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Konzertreise in Portugal: Ensemble Mediterrain hinterlässt ein begeistertes und beseeltes Publikum


Die Konzerte des Ensemble Mediterrain in Porto (30. September), Aveiro (01. Oktober) und Castelo Branco (02. Oktober) endeten mit verdientem, tosendem Applaus und riesiger Begeisterung der Zuhörer.

Die frische und akkurate Interpretationen von Schuberts C-Dur Streichquintett und Boccherinis Streichquintetten E-Dur G. 275 und C-Dur G. 324 "La Musica Notturna Delle Strade di Madrid" werden für das Publikum und die Musiker unvergesslich bleiben.
Vor dem ersten Konzert der Tournée fand ein Runder Tisch mit verschiedenen prominenten Gästen aus dem Kulturspektrum Portos - der zweitgrößte Metropole und "Namensgeberin" des Landes - statt.


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NACHKLÄNGE

Zum dritten mal in Peru, zum siebten mal in Südamerika

Das Ensemble Mediterrain feierte Anfang September seine siebte Südamerika-Konzertreise, diesmal mit zwei Konzerte in der Peruanischen Hauptstadt Lima, wo die Gruppe neben berühmten Musikern wie Pinchas Zuckermann, Joshua Bell, Evgeny Kissin, dem Leipziger Streichquartett oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen nun bereits zum wiederholten Mal zu Gast war. Mit Werken von Haydn, Weber, Martinu und Ravel wurde ein interessante und abwechslungsreiche Programme gestaltet, welche die besten Kritiken des Publikums und der lokalen Presse erhalten haben. Mehr lesen ›


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Kammermusiktage Ahrenshoop: Ensemble Mediterrain eröffnet Festival an der deutschen Ostseeküste

Mit einem Abend, der den Tangokomponisten Saúl Cosentino und Astor Piazzolla gewidmet war, wurde am 17. Oktober das Kammermusikfestival an der Ostseeküste eröffnet. Das Ensemble Mediterrain spielte Werke für unterschedliche Besetzungen bevor es am nächsten Tag mit einem klassischen Programm das Ahrenshooper Publikum erneut begeistern konnte. Im Programm des Festivals stellt sich das Ensemble Mediterrain in eine Reihe mit Künstlern wie Dmitri Bashkirov, Yossi Gutmann, Bruno Monsaingeon oder Iskandar Widjaja, die dort ebenfalls gastierten. Mehr lesen ›


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VORKLÄNGE

Zunächst als Kammerorchester: eine zunehmend beliebtes Format.

Das Ensemble Mediterrain tritt am Heiligen Abend als Kammermorchester mit weihnachtlichen Werken italienischer Barockkomponisten wie Corelli, Locatelli, Albinoni und Vivaldi auf. Das Konzert findet in der Dresdner Lukaskirche statt, die wegen ihrer besonderen Akustik sehr beliebt ist und in der Vergangenheit für historische Tonaufnahmen namhafter Künstler und Klangkörper verwendet wurde.
Hier können Sie das Video zum ersten Konzert des Ensemble Mediterrain als Kammerorchester (2011) anschauen. ›


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Kommende Projekte

Der nächste Newsletter (n.4) erscheint voraussichtlich im März 2016, bis dahin können Sie uns gern auf Facebook › folgen oder über die Webseite des Ensemble Mediterrain › immer auf dem laufenden bleiben. immer auf dem laufenden bleiben. Freuen Sie sich mit uns auf die kommenden Konzerte, in denen u.a. Klavierquartette von Brahms und Faure, Mozarts Gran Partita oder Gustav Mahlers "Das Lied von der Erde" in der Bearbeitung für Kammerensemble zu hören sein werden!


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KURZ-INTERVIEW mit... MATTHIEU GAUCI-ANCELIN


Seit 2006 ist der Franzose Matthieu Gauci-Ancelin Soloflötist im Orchester der Komischen Oper Berlin - fast ebensolange ist er Stammgast des Ensemble Mediterrain. Er studierte in Paris bei Sophie Cherrier, sowie an der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Andreas Blau und Emmanuel Pahud. Ausserdem ist er Preisträger des internationalen Jean-Pierre Rampal Wettbewerbs und der französischen Stiftung Natixis. Als Solist und Kammermusiker konzertiert er zusammen mit Musikern wie etwa Albrecht Mayer, Sir Roger Norrington, Pierre-Laurent Aimard und Lars Vogt. Lesen Sie hier das zweite von vielen Kurz-Interviews, in denen Sie Mitglieder des Ensemble Mediterrain persönlicher kennen lernen.


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Copyright © Marco Borggreve

EM: Kammermusik: Warum und wozu?
MG: Die Kammermuisk ist die Basis von allem in der klassischen Musik - seinen Mitspielern zuhören und interagieren. Ich versuche diesen Ansatz auch mitzunehmen, wenn ich im Orchester spiele. Es ist eben dieses Repertoire in dem die meisten Komponisten Meisterwerke geschrieben haben - mit Ausnahme von Wagner vielleicht.

EM: Ein Satz über deine Mitwirkung beim Ensemble Mediterrain.
MG: Seit einigen Jahren habe ich sehr viel Freude am Musizieren mit dem Ensemble Mediterrain. Einerseits weil die Mitgleider Freunde geworden sind und ausserdem Musiker, die ich sehr schätze und anderseits auch weil ich das Konzept des Ensembles toll finde: durch seine flexible Formation können wir unterschiedlichstes Repertoire spielen - vom Trio bis hin zur kleinen Kammerorchesterbesetzung ist alles drin.

EM: Was ist dein Lieblings-Kammermusikwerk?
MG: Das ist schwierig zu beantworten - als Zuhörer würde ich sagen die Streichquartette von Beethoven. Aber als Flötist vielleicht eher das D-Dur-Quartett von Mozart wegen seines wunderbaren langsamen Satzes.

EM: Orchester, Kammermusik und was noch?
MG: Parallel zum Orchester spiele ich regelmäßig Kammermusik und manchmal als Solist mit Orchester. Natürlich nimmt das Orchester den Größten Teil meiner musikalischen Aktivitäten ein, aber es gefällt mir sehr, denn als Holzbläser hat man meistens einen interessanten Part zu spielen. Ich finde die Abwechslung der verschidenen Genres wichtig, denn die Erfahrung als Solist hilft einem zum Beispiel, wenn man dann im Orchester kurz heraussticht weil man ein Solo hat. Und die Kammermusik schult das Zuhören - eine essentielle Qualität überhaupt!

EM: Musik und was noch?
MG: Ich mag selbstverständlich alle Formen von Kunst, speziell interessiere ich mich für Malerei. Ansonsten liebe ich das Reisen und gutes Essen!

EM: Welche Musik (CD, Aufnahme, etc.) würdest du auf eine einsame Insel unbedingt mitnehmen wollen?
MG: Ich würde auf jeden Fall CDs von Horowitz mitnehmen, seine Aufnahmen der Scarlatti-Sonaten oder die Kinderszenen... Ich kann mich beim Zuhören immer wieder für seinen Einfallsreichtum, seine pianissimi und sein gesangliches Spiel begeistern. Ausserdem würde ich noch die Vier letzten Lieder von Strauss mitnehmen, am liebsten gesungen von Elisabeth Schwarzkopf.

EM: Und welche Noten?
MG: Auf jeden Fall die Partitur von Mozarts Oper Don Giovanni. Und Bach, aber welches der vielen Werke... schwierig!

EM: Éclair oder Berliner Pfannkuchen?
MG: Beides! - ich liebe Süßes und bin da noch nie sehr vernünftig gewesen...


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